vendredi
déc.252009

Muslims: At Home In Europe. Soros Says So. It Was Always My idea, Too. 25/12 [EN]

(This article was first published in my blog At Home In Europe. Since February 2009 hosted by Euractiv.eu)
I do not claim exclusivity for the name “At Home in Europe“. In 1993, some time before George Soros engaged into bringing democracy and moral integrity into Central and Eastern Europe, I embraced that challenging slogan, together with my colleagues and friends from France, Germany and Great-Britain, in the small create!europe network. We were all working at urban neighbourhood emancipation through local integrated projects. Most of us, including me, still are.
George Soros became famous, when he speculated successfully against the British Pound (£) in 1992, forcing it out of the European currency “slang”. Much of the money he got out of this disastrous (for Europe) move, was invested, later on, into a series of private initiatives for democracy and civil society in countries like Bosnia, Hungary, Serbia and the Ukraine.
Showing, how you can throw bad money to good causes.

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vendredi
déc.252009

Huibslog: Warum ich etwas mehr von ausgegrenzten Stadtquartieren wisse, als die meisten Islamfeinden 24/12 [DE]

Die "Pipifanten1)"-Riege und die andere hausgemachte islamfeindliche Avatar-Helden sind zuweilen beunruhigt von meinen Ulfkotte2)-Artikeln.

Ein gewisser "Para bellum" schrieb 7. Dezember als Kommentar zu meinem "Vorsicht Bürgerschreck, usw" in Huibslog:

Sehr geehrte Damen und Herren

Jene die dieses Buch und die darin beschriebenen umstände als lächerlich und polemisch abtun dürfen gerne ihren nächsten 4 wöchigen abenteuerurlaub in einem der Bezirke mit den anscheinend übertriebene Flammen verbringen.
Einfach mal für 4 Wochen z.b. eine Wohnung in Berlin neukölln mieten, sich unters Volk mischen und das ganze mal live und hautnah vor Ort erleben.
Erst danach spreche ich ihnen die nötige Kompetenz zu eine qualifizierte Beurteilung dieses Buches abgeben zu können.
Mfg

Ich antwortete am 12. Dez.:

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mardi
déc.012009

France: La relegation des quartiers urbains "sensibles" s'approfondit 1/12/09 [FR]

Vue prise le 9 novembre 2007 à la cité des Bosquets, à Montfermeil (Seine-Saint-Denis). AFP/VINCENT NGUYEN

Le Monde, (daté du 01.12.09, Page 1, 2 et 19), sonne l'alarme sur la situation des Zones Urbaines Sensibles (ZUS):

Le rapport annuel de l'observatoire national des ZUS (Onzus), rendu public lundi 30 novembre, témoigne de la gravité de la situation dans les quartiers sensibles et éclaire les poussées de violence répétées, depuis les émeutes de 2005, d'une partie de la jeunesse des cités difficiles.

Il montre que, sur les cinq dernières années, avant même que la crise économique actuelle ne commence à faire effet, les gouvernements successifs n'ont pas réussi à corriger significativement les inégalités accumulées. Qu'il s'agisse de chômage, de pauvreté ou d'éducation, les ZUS demeurent des territoires relégués, en première ligne des tensions sociales.

Les données les plus préoccupantes concernent la pauvreté. Selon l'Onzus, 33,1 % des habitants des ZUS vivent en dessous du seuil de pauvreté (908 euros mensuels pour vivre) contre 12 % pour le reste du territoire. Cette proportion atteint le chiffre record de 44,3 % pour les moins de 18 ans habitant en ZUS, les premiers touchés par les inégalités de revenus.

Un peu d'infographie:

Infographie Le Monde, 1.12.09

L'effet "repoussoir" des jeunes chômeurs à capuche n'a fait que se confirmer depuis les événements de novembre 2005.

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mercredi
août052009

Anti-islamische Agitatoren missbrauchen Geographie der Armut: Ulfkotte 5/8 [DE]

Aus Motiven die hier nicht weiterer Erörterung brauchen, folgte ich seit dem Jahre 2007 den deutschen Spinndoktor Udo Ulfkotte. Was ich über ihn und seinen Auftraggebern, Freunden und Nachahmern zu sagen hatte, findet man auf HUIBSLOG auf der Ulfkotte Thema Seite.

Folgendes, ist ein leicht überarbeitetes Teil meiner Buchbewertung des letzten Buches des Herrn Ulfkottes: "Vorsicht Bürgerkrieg". Das ganze Artikel kann man lesen auf HUIBSLOG: Vorsicht! Bürgerschreck! (usw.)

Ausgegrenzte Stadtviertel, Gewalt, Ökonomie und "Sicherheitsmanagement"

Bei der notwendigen Wiederlegung von Ulfkottes Sammelsuria von halb- oder falsch verstandenen Meinungen, hilft es enorm, dass er auf den von ihm explorierten (oder besser gesagt: zwecks Angstschürung ausgebeuteten) Sachgebieten, kein Sachverständiger ist. Sogar dort, wo er behauptet, es zu sein (Betriebssicherheit, Geheimdienste, Islam), wird von Sachkollegen oft ernsthaft daran gezweifelt.

Jetzt wagt er sich aber auf einem Felde, worauf ich mich legitimerweise Sachverständiger nennen darf. Seit vielen Jahren arbeite ich als europäischer Experte der Regenerationspolitik ausgegrenzter Stadtquartieren. Ich war in mehreren EU-Ländern seit 1981 tätig. Nicht wie Politiker oder wie Wissenschaftler, sondern immer in einer so eng möglicher Zusammenarbeit als Berater, mit den betroffenen Gruppen, den zuständigen lokalen Autoritäten und Diensten. Auch mit Polizei und Justiz.

Es ist meine Erfahrung dass weder Ort und Zeitpunkt, noch die Wahrscheinlichkeit, von (gewalttätigen) Zusammenstossen in ethnisch gemischten, von Arbeitslosigkeit, Armut, Kriminalität, usw. gekennzeichneten Stadtteilen, aus allgemeinen Trends wie Ulfkotte sie zitiert, vorauszusagen seien. Es gibt so viele Faktoren die dabei eine Rolle spielen könnten.

Von allgemeinen ökonomischen Trends, wie Ulfkotte die im Buche aufführt, kann man nur sagen, dass

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